Kandidaten zur Gemeindekirchenratswahl in der Thomasgemeinde

Die Gemeindekirchenratswahl in der Thomasgemeinde ist am
27.Oktober 2019 von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr
in der Thomaskirche.


Beate Brodocz (49)

Beate Brodocz
Beate Brodocz

Persönliches: 49 Jahre, verheiratet, 1 Tochter, aufgewachsen in NRW, seit 2009 in Erfurt

Berufliches: Diplom-Psychologin in der Eignungsdiagnostik

Frage 1: Wo würden Sie sich in der Thomasgemeinde besonders gut einbringen?
Durch meine bisherige Teilnahme an den Vorbereitungen der Familiengottesdienste und den eigenen Stationen als Familie in der Gemeinde (Krabbelgruppe, Thomaskindergarten, Thomasfrauen, Konfirmandenunterricht ab Herbst) kann ich mir vorstellen, die Bedürfnisse von Familien im GKR einfließen zu lassen.

Frage 2: Was wäre für Sie eine Thomasgemeinde von morgen?
In der Thomasgemeinde von morgen sind weiterhin alle Generationen miteinander aktiv.


Cornelia Exner (48)

Cornelia Exner
Cornelia Exner

Persönliches: 48 Jahre, verheiratet, 2 Söhne, aufgewachsen in Erfurt, nach 20 Jahren beruflicher Wanderschaft gerne zurückgekehrt

Berufliches: Psychologin, Psychotherapeutin, Professorin an der Universität Leipzig

Frage 1: Wo würden Sie sich in der Thomasgemeinde besonders gut einbringen?
Was ich gut kann, ist …… ordnen, organisieren, planen, rechnen, reden, singen, überzeugen, verbinden, verhandeln

Frage 2: Was wäre für Sie eine Thomasgemeinde von morgen?
Ich wünsche mir eine Thomasgemeinde, die …. Menschen zusammenführt, Familien stützt, durchs Jahr begleitet, durch Lebensphasen trägt, Worte findet für Alltägliches und Besonderes, von Musik erfüllt ist


Friedrich Hilgenfeld (75)

Friedrich Hilgenfeld
Friedrich Hilgenfeld

Persönliches: 75 Jahre, in Krappitz (Oberschlesien) geboren, im Februar 1945 in der Thomaskirche getauft, verheiratet, 2 Söhne

Berufliches: von 1993 bis 2016 als Selbständiger tätig Seit 2 Legislativen Mitglied im GKR und im Vorstand des Freundeskreises der Thomaskirche

Frage 1: Wo würden Sie sich in der Thomasgemeinde besonders gut einbringen?
Unterstützung des Gemeindekirchenrates bei seinen Entscheidungen zum Wohle der Thomasgemeinde mit meinen bisherigen Erfahrungen – auch als Senior im GKR - , Kenntnissen und meiner christlichen Einstellung. Mitarbeit im Finanzausschuss.

Frage 2: Was wäre für Sie eine Thomasgemeinde von morgen?
Eine lebendige Gemeinde, in der sich alle Altersgruppen angesprochen fühlen und in der möglichst viele Gemeindeglieder nicht nur den Gottesdienst besuchen, sondern aktiv in den verschiedensten Gruppen mitwirken. Besonderer Augenmerk muss dabei auf die schwere und sehr verantwortungsvolle Arbeit mit unseren Kindern und Jugendlichen, der Zukunft der Thomasgemeinde, gelegt werden.


Matthias Höhn (55)

Matthias Höhn
Matthias Höhn

Persönliches: 55 Jahre, geboren , getauft und konfirmiert in der Thomaskirche, verheiratet, 2 erwachsene Kinder

Berufliches: Elektrotechnikermeister, selbstständig, Seit 2 Legislativen Mitglied im GKR und der Kreissynode, seit 5 Jahren Mitglied im Kreiskirchenrat

Frage 1: Wo würden Sie sich in der Thomasgemeinde besonders gut einbringen?
Da ich bereits schon 2 Legislaturperioden im GKR begleiten durfte, Mitglied der Kreissynode und seit 5 Jahren Mitglied im Kreiskirchenrat bin, möchte ich gerne weiterarbeiten beim Erhalt und der Weiterentwicklung der Thomasgemeinde und seiner Kindergärten; auch bei der Gottesdienstgestaltung als Trompeter im Ev. Posaunendienst Erfurt möchte ich gerne weiter mitwirken.

Frage 2: Was wäre für Sie eine Thomasgemeinde von morgen? … eine lebendige engagierte Gemeinde, die sich den Fragen der Zeit stellt.


Ralph Hutschenreuther (40)

Ralph Hutschenreuther
Ralph Hutschenreuther

Persönliches: 40 Jahre, geb. 1979 in Merseburg/Saale; aufgewachsen in Stadtroda; CVJM-Tätigkeit; verheiratet, 2 Kinder

Berufliches: seit 2009 Rechtsanwalt und seit 2010 in Erfurt Seit 2019 Vorsitzender des Fördervereins der evangelischen Kindertageseinrichtung (Jona+Thomas-Kiga) der evangelischen Thomasgemeinde in Erfurt

Frage 1: Wo würden Sie sich in der Thomasgemeinde besonders gut einbringen
… als Verbindungmann/Stimme und Ansprechpartner zwischen der Jugend, insbesondere den Kindertageseinrichtungen, und dem älteren Teil der Kirchgemeinde … und juristischer Sachverstand

Frage 2: Was wäre für Sie eine Thomasgemeinde von morgen?
Da wünsche ich mir für beheimatete und auch neuhinzuziehende Erfurter ein Gemeindeleben, wie ich es bisher erleben durfte, das auch Fremde anzieht (wie z.B. das Gemeindefest), und das immer wieder überrascht mit bisherigen „Highlights“.


Hannes Knoll (35)

Hannes Knoll
Hannes Knoll

(nicht verwandt und verschwägert mit Pfarrer Knoll)
Persönliches: 35, verheiratet, getauft und konfirmiert in der Thomaskirche

Berufliches: Wirtschaftsfachwirt, tätig in den Werkstätten der Stiftung Finneck für Menschen mit Behinderung

Frage 1: Wo würden Sie sich in der Thomasgemeinde besonders gut einbringen?
…durch meine 23jährige ehrenamtliche Tätigkeit in der Thomasgemeinde im technischen Bereich, beginnend als „Assistent am Suppentopf zum Gemeindefest“, bin ich mit der Gemeinde vertraut. … dort, wo ich benötigt werde, z. B. weiterhin bei der Rasenpflege vor und neben der Kirche. Auch für kleinere technische (wie z.B.Facebookseite) oder handwerkliche Dinge, die vor und nach Gottesdiensten oder Festen erledigt werden müssen, stehe ich zur Verfügung. …da meine Frau katholisch ist, bin ich mit unserer katholischen Partnergemeinde vertraut und möchte deshalb die Ökumenearbeit weiter pflegen und fördern.

Frage 2: Was wäre für Sie eine Thomasgemeinde von morgen?
Eine Gemeinde, die Traditionen pflegt sowie mutig und offen auf die Moderne zugeht und dabei keine Generation verliert.


Holger Pape (54)

Holger Pape
Holger Pape

Persönliches: 54 Jahre, Geb. 1965 in Charlottenburg (Berlin) Abitur in Trossingen (Bad.-Württ.), verheiratet, 3 Kinder

Berufliches: seit 1996 Rechtsanwalt in Erfurt Seit 1 Legislatur Mitglied im GKR und der Kreissynode

Frage 1: Wo würden Sie sich in der Thomasgemeinde besonders gut einbringen?
Juristische Kenntnisse sind gelegentlich hilfreich zur Bewältigung der vielfältigen Aufgaben des GKR.

Frage 2: Was wäre für Sie eine Thomasgemeinde von morgen?
… eine lebendige Gemeinde mit notwendiger Spiritualität, aber offen für Entwicklung.


Friedrich Rosenthal (31)

Friedrich Rosenthal
Friedrich Rosenthal

Persönliches: 31 Jahre, ledig, aufgewachsen in Erfurt

Berufliches: Techniker für Mechatronik; jetzt Sachbearbeiter Leittechnik bei der SWE Netz GmbH in Erfurt

Frage 1: Wo würden Sie sich in der Thomasgemeinde besonders gut einbringen?
Ich möchte mich in meiner Tätigkeit gerne mit organisatorischen und administrativen Aufgaben befassen.

Frage 2: Was wäre für Sie eine Thomasgemeinde von morgen?
Die Thomasgemeinde von morgen ist hoffentlich weiterhin eine lebendige Gemeinde, in der viele Menschen schöne Erlebnisse und Erinnerungen miteinander teilen können.


Horst Schartenberg (65)

Horst Schartenberg
Horst Schartenberg

Persönliches: 65 Jahre, verheiratet, 2 Söhne, aufgewachsen in NRW, seit Mai 2017 in Erfurt

Berufliches: Pfarrer im Ruhesstand; 35 Jahre im Pfarrberuf der Kirchengemeinde Ründeroth (Kreisstadt Gummersbach); Vertretungsdienste in der Thomasgemeinde

Frage 1: Wo würden Sie sich in der Thomasgemeinde besonders gut einbringen?
Der Apostel Paulus vergleicht Christen oft mit aktiven Sportlern. Ich möchte gerne noch Akteur und nicht Zuschauer sein. Neben der Gestaltung von Gottesdiensten macht mir das Gespräch über Glaubens-und Lebensfragen sehr viel Freude.

Frage 2: Was wäre für Sie eine Thomasgemeinde von morgen?
Ausgehend von der verrückten Idee vierer Männer, für ihren gelähmten Freund das Dach eines Hauses abzudecken, um ihn Jesus vor die Füße zu legen, möchte ich eine Kirche, die auch heute noch mutig und beherzt vor „schrägen“ Ideen und niedrigschwelligen Angeboten nicht zurückschreckt. Dabei muss Form und Inhalt für alle Leute verständlich sein.


Natascha Scholl (49)

Natascha Scholl
Natascha Scholl

Persönliches: 49 Jahre, verheiratet, 2 Töchter, aufgewachsen in Hessen

Berufliches: Klassische Sängerin und Musikpädagogin Seit 1 Legislatur Mitglied im GKR

Frage 1: Wo würden Sie sich in der Thomasgemeinde besonders gut einbringen?
Da ich schon seit 6 Jahren im bisherigen Gemeindekirchenrat tätig bin liegt mir die Gemeindearbeit mit ihrem vielfältigem Gemeindeleben am Herzen. Dort würde ich auch gerne wieder mitarbeiten, z.B. bei der Vorbereitung des Weltgebetstages, bei musikalischen Gestaltungsmöglichkeiten und wo helfende Hände gebraucht werden.

Frage 2: Was wäre für Sie eine Thomasgemeinde von morgen?
In einer sich rasant verändernden Welt ist für mich ein Austausch an (Glaubens-) Erfahrungen und Gemeinschaft unterschiedlichster Menschen wichtig. Hierfür Räume und Möglichkeiten zur Begegnung aller Altersstufen zu schaffen, sehe ich als eine wichtige Aufgabe.


Ilka Sempf (55)

Ilka Sempf
Ilka Sempf

Persönliches: 55 Jahre, verheiratet, 1 Tochter, aufgewachsen in Niedersachsen

Berufliches: Schulpfarrerin in Erfurt am Albert-Schweizer-Gymnasium

Frage 1: Wo würden Sie sich in der Thomasgemeinde besonders gut einbringen?
Ich unterstütze schon jetzt ehrenamtlich den kleinen Kreis der Kinderprediger in der Thomasgemeinde. Seelsorge liegt mir sehr am Herzen, daher möchte ich möchte mich gerne in den Besuchsdienst einbringen.

Frage 2: Was wäre für Sie eine Thomasgemeinde von morgen?
Mein Herz schlägt für die spirituelle und liturgische Gestaltung des Gottesdienstes. Für die Zukunft der Thomasgemeinde stelle ich mir vor, dass die Familiengottesdienste weiter ausgebaut und auch verstärkt Jugendgottesdienste eingerichtet werden.

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